Ohne Eingriff werden HTML-Tags aus dem Inhalt einer E-Mail herausgefiltert. Es kann aber sinnvoll sein, Zeilenumbrüche, Auflistungen oder gar ganze Tabellen wegzuschreiben. Damit die Formatierung erhalten bleibt, müssen Maßnahmen ergriffen werden.
Es gibt zwei Lösungsansätze: der Einsatz der Workflow-Aktion Server-Attribut setzen oder der Einsatz des Advanced-Plugin-Bundles.
INHALTSVERZEICHNIS
Der Einsatz der Workflow-Aktion Server-Attribut setzen
Die Workflow-Aktion ist im Kern von formcycle enthalten und benötigt demzufolge kein weiteres Plugin.

Über die Aktion lassen sich frei wählbare Attributnamen mit Werten füllen. Die Zeichenlänge für einen Wert darf dabei die Grenze von 1020 Zeichen nicht überschreiten (dabei geht es nicht um die Länge der Platzhalter, sondern um den ersetzten Wert).
In den Inhalt der E-Mail wird dann das Server-Attribut über den Platzhalter ausgegeben. Das Format ist $RECORD_ATTR.Attributname.

Aus folgender Formulareingabe ...

wurde diese E-Mail verschickt.

Der Zeilenumbruch zwischen Vornamen und Namen blieb erhalten.
Der Einsatz des Advanced-Plugin-Bundles
Für diese Lösung ist die Installation des kostenfrei verfügbaren Plugins notwendig. Dieses kann über den Plugin-Store bezogen werden.
Über die Aktion Formularwerte ändern werden zunächst die Daten mit HTML-Tags zusammengestellt. Für das Formularfeld kann ein verstecktes Feld/Variable genutzt werden. Eine Zeichenbegrenzung gibt es nicht.

In der E-Mail-Aktion wird im Inhalt das Formularfeld mit dem Präfix WITH_HTML# weggeschrieben.

Folgende E-Mail wurde verschickt:

Auch bei dieser Variante blieb der Zeilenumbruch erhalten.
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